Der Zyklus – The Cycle – A Ciklus

von / by / által Johann A.G. Baloghy – 2026/2027

Frieden … Krieg … Frieden … Krieg … Frieden … – Peace … War … Peace … War … Peace… – Béke … Háború … Béke … Háború … Béke …

Neo – Essentialismus Studien | Wesentliche durch Interaktion + Generierung + KI
Neo – Essentialism Studies | The Essentials through Interaction + Generation + AI
Neo – Esszencialista Tanulmányok | Az Esszencia interakció + Generálás révén + MI 

Inhalte der Studien:

  1. Durch Luftangriffe katastrophal zerstörte städtische Strukturen
  2. Weinende und schreiende Kriegsopfer
  3. Nach dem Krieg

Contents of the studies:

  1. Urban structures catastrophically destroyed by air raids
  2. Weeping and screaming war victims
  3. After the war

Tanulmányok Tartalma:

  1. Légitámadások következtében katasztrofálisan elpusztult városi szerkezetek
  2. Zokogó és sikoltozó háborús áldozatok
  3. A háború után

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DIE AUSSTELLUNG | THE EXHIBITION | A KIÁLLÍTÁS

 

01-URBAN STRUCTURES CATASTROPHICALLY DESTROYED-PROMOTION-01
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1. Krieg: Zerstörung, Vernichtung, Schutt und Asche
1. War: destruction, annihilation, rubble and ashes
1. Háború: Pusztítás, megsemmisítés, romok és hamu
 
 
02 WEEPING AND SCREAMING WAR VICTIMS-SMALL-PROMOTION-01
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2. Die Folgen: Verluste, Schmerzen, Tränen, Kriegsopfer
2. The consequences: losses, pain, tears, war casualties
2. A következmények: veszteségek, fájdalmak, könnyek, áldozatok
 
 
AFTER-WAR-001
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3. Frieden: Freudentanz, Liebe, Freudentränen, Wiederaufbau -> WIE LANGE DAUERT?
3. Peace: Dance of Joy, Love, Tears of Joy, Reconstruction -> HOW LONG DOES IT TAKE?
3. Béke: Örömtánc, Szerelem, Örömkönnyek, Újjáépités -> MENNYI IDEIG TART?

 

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Neo-Essentialismus in der Kunst – von Copilot.Microsoft

Kurzfazit: Neo‑Essentialismus ist kein etablierter kunsthistorischen Begriff wie Neo‑Expressionismus, sondern ein neuer, theoretischer Ansatz, der versucht, eine Rückkehr zu „wesentlichen“, reduzierten, existenziellen oder archetypischen Formen der Kunst zu beschreiben. Er taucht in aktuellen Diskursen auf, wird aber nicht als offizielle Kunstrichtung geführt. Deshalb lässt er sich nur über Analogien, philosophische Bezüge und zeitgenössische Tendenzen definieren.

Was bedeutet „Neo‑Essentialismus“ in der Kunst? Der Begriff lässt sich sinnvoll über drei Ebenen verstehen:

Philosophische Ebene – Rückkehr zum Wesentlichen „Essentialismus“ bezeichnet in der Philosophie die Suche nach dem Wesen eines Gegenstands oder einer Idee.
Ein Neo‑Essentialismus in der Kunst wäre daher eine zeitgenössische Rückkehr zu grundlegenden, unverzichtbaren Ausdrucksformen, z. B.:

  • Reduktion auf elementare Formen (Kreis, Linie, Fläche)
  • Konzentration auf archetypische Symbole
  • Fokus auf existenzielle Themen: Körper, Natur, Zeit, Identität
  • Ablehnung von Ironie, Zitatkultur und digitaler Überreizung

Künstlerische Ebene – Gegenbewegung zur Postmoderne Die Postmoderne (inkl. Neo‑Expressionismus) ist geprägt von:

  • Fragmentierung
  • Zitatkultur
  • Ironie
  • Hybridität
  • Überlagerung von Stilen

Formale Ebene – Minimalismus + Emotion Während Minimalismus oft kühl und analytisch ist, würde Neo‑Essentialismus versuchen:

  • Reduktion + emotionale Tiefe
  • Einfachheit + existenzielle Bedeutung
  • Materialität + spirituelle Dimension

Mögliche Merkmale neo‑essentialistischer Kunst

  • Elementare Formen statt komplexer Kompositionen
  • Monochrome oder reduzierte Farbpaletten
  • Natürliche Materialien (Stein, Holz, Erde, Metall)
  • Archetypische Motive (Figur, Landschaft, Symbol)
  • Langsame, meditative Bildsprache
  • Ablehnung digitaler Effekte zugunsten von Handwerk und Materialität

Beispiele zeitgenössischer Positionen, die als „neo‑essentialistisch“ gelesen werden könnten (Interpretation, da der Begriff nicht offiziell etabliert ist)

  • Anselm Kiefer – Materialität, Mythos, Archetypen
  • Richard Serra – Reduktion, Material, Raum
  • Agnes Martin – Spirituelle Minimalistik
  • Wolfgang Laib – Essentielle Naturmaterialien (Pollen, Milch, Reis)
  • James Turrell – Licht als elementare Erfahrung
  • Lee Ufan – Reduktion + existenzielle Präsenz

Diese Künstler gehören offiziell anderen Bewegungen an, aber ihre Werke verkörpern das, was ein „Neo‑Essentialismus“ meinen könnte.

Warum taucht der Begriff heute auf? Weil die Gegenwartskunst zunehmend reagiert auf:

  • digitale Überreizung
  • KI‑Bilderflut
  • Verlust von Materialität
  • Sehnsucht nach Authentizität
  • Rückkehr zu Handwerk und „echten“ Materialien

Viele Kuratoren sprechen von einer neuen Ernsthaftigkeit, einer Rückkehr zur Stille, einer Entschleunigung – all das passt zu einem Neo‑Essentialismus.

Die Abgrenzung zu verwandten Begriffen:

  • Neo‑Expressionismus – emotional, wild, figurativ, farbintensiv
  • Minimal Art – extrem reduziert, analytisch
  • Arte Povera – einfache Materialien, politisch
  • Postminimalismus – Reduktion + Körperlichkeit
  • Spiritual Minimalism – Reduktion + Transzendenz

Neo‑Essentialismus wäre eine Synthese aus diesen Strömungen, aber mit stärkerem Fokus auf das „Wesen“ der Kunst.
■ Neo‑Essentialismus wäre eine Gegenbewegung, die wieder nach Klarheit, Authentizität und Verdichtung sucht.

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